Beispielhafte erfolgreiche Lösungen

Können sich sehen lassen: Energiesysteme von MORA TECH.


Wirtschaftlich, sauber, sicher: KWK im Hotel.

Hotel UHU, Köln
Aufgrund des generell hohen Energiebedarfs im Hotel- und Gaststättengewerbe, hat sich auch das Hotel Uhu in Köln für Kraft-Wärme-Kopplung als Energielösung entschieden - und das zu Recht! So konnte man bereits im Jahr 2012 eine Energiekostenersparnis von über 8.000,- € verzeichnen. Der Geschäftsführer des Hotels empfiehlt MORA TECH besonders gerne. Noch heute ist Herr Kuhn begeistert von der schnellen und reibungslosen Installation, die, wie er sagt, "eine gute Investition ist, die zum Erfolg führt".

Von dem selbst produzierten Strom profitieren nun auch Besitzer von Elektrofahrzeugen, denn das Hotel Uhu bietet seit kurzen sogar eine Elektrotrankstelle an. Ein Wettbewerbsvorteil, der sich sehen lassen kann!

 

Kraft-Wärme-Kopplung in der Industrie

Dipl. Ing. Sven Nöckel, Cavotec Alfo GmbH

Cavotec Alfo GmbH, Overath
Als mittelständisches Industrieunternehmen das sich auf Energieübertragungssysteme spezialisiert hat, stehen Innovationen im Bereich Energieeffizienz immer im Fokus.

"Die Kosten für Strom sind in den letzen Jahren enorm gestiegen. Da macht es Sinn über Alternativen nachzudenken," so Sven Nöckel. Die kombienierte Erzeugung von Wärme und Strom, stellt dabei eine der umweltfreundlichsten und wirtschaftlichsten Möglichkeiten dar. Heute produzieren drei kleine Kraftwerke von SenerTec einen Großteil des Strombedarfs und entlasten zusätzlich das Heizsystem. Der selbst erzeugte Strom steht nun Jahr für Jahr unsererem Unternehmen zur Verfügung.

 

Nachhaltig, effektiv und sparsam: KWK im Hotel garni.

Renate Krämer-Thurau u. Michael Montag

Malerwinkel Hotel, Bensberg
"Raum für Romantik" verspricht das Malerwinkel Hotel in histo-rischem Ambiente und tatsächlich verspricht es nicht zuviel. Seit 1992 scheut Renate Krämer-Thurau weder Kosten noch Mühen, den historischen Gebäudekomplex zu modernisieren und zu erhalten. "Bei aller Liebe zum Detail, müssen wir natürlich auch auf Kosten achten," so Renate Krämer-Thurau.
Die konstant hohen Wärmeanforderungen, wie sie im Hotel üblich sind, passen dabei hervorragend zur Technik der Kraft-Wärme-Kopplung. In weniger als vier Jahren hat sich die Investition in den Dachs amortisiert. So bleibt auch beim Blick in die Energiebilanz ausreichend "Raum für Romantik".

 

Eigenen Strom produzieren - beim Heizen.

Jörg Heynkes, Geschäftsführer der VillaMedia in Wuppertal an seinem Elektro-Auto.

VillaMedia - Die Eventlocation, Wuppertal
Die VillaMedia ist in Wuppertal eine feste Institution. Der ehemalige Schlachthof in der Viehhofstraße beherbergt heute Büros, sowie einen großen Gastronomie- und Veranstaltungsbereich. Tagungsräume sind gerade im Umbau.

Jörg Heynkes, Inhaber und Geschäftsführer dieser einzigartigen Eventlocation, versucht seine Konzepte immer auf Nachhaltigkeit auszurichten. Natürlich kann der so produzierte Strom auch zum Auftanken von E-Fahrzeugen genutzt werden. Hierfür stehen mehrere E-Tankstellen mit verschiedenen Anschlüssen den Gästen und Besuchern zur Verfügung.
 

 

KWK im Fitness-Club

Injoy Fitness-Club in Hagen

Von der Lebensweisheit „Ohne Schweiß kein Preis“ leben viele Menschen, im direkten, wie im übertragenen Sinne. Torsten Kielmann bietet in seinem Fitness- und Gesundheitsclub INJOY in einem alten Industriegebäude an der Färberstraße in Hagen eine breite Palette an Möglichkeiten.

Bis zur Übernahme des Studios im Jahr 2005 hat der Diplom-Betriebswirt und Diplom-Sportlehrer Kielmann als Unternehmensberater für Sport- und Freizeitanlagen gearbeitet. „Als sich die Chance zur Übernahme einer eigenen Anlage bot, habe ich zugegriffen“, erklärt er.

Natürlich beschäftigte sich der Betriebswirt auch mit Fragen der Kostenoptimierungen. „Energie ist da natürlich immer ein Feld, in dem man etwas tun muss“, bestätigt Kielmann. Seit Frühjahr 2009 sorgen nun drei Dachse für Strom und Wärme.

Kraft-Wärme-Kopplung in Metzgerei.

Dieter Himperich

Metzgerei u.Partyservice Himperich, Bergisch Gladbach

„Produktion und Technologie befinden sich in einem ständigen Wandel. Wir versuchen diese Entwicklungen so in unsere Produktion einzugliedern, dass die optimale Kombination aus modernen und traditionellen Herstellungsmethoden in unsere Produkte einfließt.“, so Dieter Himperich.

Zu dieser Philosophie passt auch, dass das Familie-nunternehmen nun auch auf Nachhaltigkeit bei der Strom- u. Wärmeerzeugung für Ihr Unternehmen setzt. Auf einer Infoveranstaltung für Unternehmer im :metabolon in Lindlar, erkundigte sich Dieter Himperich über die Möglichkeiten eines Mini-BHKW für seinen Betrieb.. Das Konzept hat mich überzeugt,“ so Dieter Himperich. Michael Montag erstellte eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und prüfte vor Ort, ob ein Dachs zum Einsatz kommen kann. Dieter Himperich: „Wirtschaftlich-keitsbetrachtungen sind das eine, aber natürlich habe ich mich auch bei einem Kollegen, der schon seit einigen Jahren einen Dachs im Einsatz hat erkundigt, ob das auch wirklich so funktioniert.“

 

Zwei Dachse im Wohn- und Geschäftshaus.

Stadtsparkasse Wuppertal, Wiechlinghausen

Die Stadtsparkasse Wuppertal versteht etwas von Geld. In ihrer Geschäftsstelle Wichlinghausen brummen nämlich seit Juli 2010 ergänzend zu zwei neuen Brennwertkesseln auch zwei Dachsmotoren, deren Prozesswärme in den Heizkreislauf der Filiale samt angeschlossenem Mehrfamilienhaus mit 16 Wohneinheiten geleitet wird. Ein integrierter Generator sorgt fast nebenbei dafür, dass Strom erzeugt wird - und das nicht zu knapp. Dieses einfache Wirkungsprinzip hat die Betreiber von Beginn an überzeugt und passte nach interner technischer Prüfung für die Immobilie einwandfrei. Die Eigenstromerzeugung für die Geschäftsstelle deckt fast die Hälfte des dort benötigten Strombedarfes.

„Entscheidend für uns war natürlich die Antwort auf die Frage, ob wir die Immobilie mit dem Dachs auch wirtschaftlich betreiben können“, erklären die verantwortlichen Projektleiter. Die Basis für das Engagement in Kraft-Wärme-Kopplung, bildete eine betriebswirtschaftliche und zukunftsorientierte energetische Gesamtkonzeption. Diese wurde von Technischen Abteilung der Sparkasse erstellt.
 

 

Dachs in Senioren-WG „Altes Amt“

Senioren-Wohngemeinschaft "Altes Amt", Kürten

„In Gemeinschaft selbstbestimmt alt zu werden“ lautet das Motto in der ehemaligen Amtsstube, die zwischenzeitlich Alten- und Seniorenheim war, aber auch einer Künstlerkolonie einmal Heimat gab.

In eineinhalbjähriger Bauzeit hat das Ehepaar Steinbacher das schiefergedeckte Gebäude komplett renoviert: Alles im Innern ist entkernt worden, neue Wände, neuer Parkettboden, neue Treppe, eine große Wohnküche. Es gibt moderne Sanitäranlagen, neue Elektrik und neuen Brandschutz, einen Aufzug und einen Anbau mit neuem Zugang, und seit Januar 2009 auch ein Kleinkraftwerk, das die zehn Appartements für maximal zwölf Bewohner mit Wärme und Strom versorgt.

 

Ausgezeichnet. KWK in Biofleischerei Müller.

Jörg Müller

Biofleischerei Müller in Leverkusen
Aktiver Umweltschutz und Nachhaltigkeit lohnen sich! Das Engagement der Biofleischerei Müller wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus der Stadt Leverkusen mit dem Unternehmerpreis 2011 ausgezeichnet.
Der Wettbewerb wird vom NaturGut Ophoven, der Stadt Leverkusen, IHK, Kreishandwerkerschaft und Currenta organisiert. NRW-Ministerin Angelica Schwall-Düren, Oberbürgermeister Rheinhard Buchhorn und NaturGut-Leiter Hans-Martin Kochanek übergaben den Preis.
Die Jury entschied sich für Biofleischerei Müller, weil durch den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes für Strom-, Wärme- und Warmwassergewinnung jährlich 30 Tonnen Co2 eingespart werden und das Unternehmen mit seinem nachhaltigen strengzertifizierten BIO-Konzept (Produktion und Verkauf nach regionalen Gesichtspunkten) Maßstäbe in der Region Leverkusen setzt.

 

 

Kraft-Wärme-Kopplung im Gewerbe

Druckerei Brocker, Kürten
Veränderungen bergen auch immer die Chance eines Neubeginns. Das ist im Leben nicht anders, wie bei den profanen Dingen des Alltags. Als die alte Ölheizung der Druckerei Brocker in Kürten begann ihren Geist aufzugeben, stand für die Brüder Brocker fest, dass sie nach alternativen Möglichkeiten suchen wollten, sowohl den zuvor vom Vater geführten Betrieb, wie auch das daran angrenzende Elternhaus, sowie die eigenen oberhalb des Betriebes gelegenen privaten Wohnungen gleichermaßen umweltfreundlich wie betriebswirtschaftlich sinnvoll mit Wärme zu versorgen. „So ein Dachs ist ja problemlos in der Lage, drei bis vier Wohnhäuser energetisch zu versorgen.“

Besonderes Plus ist die eigene Stromerzeugung. Die elektrische Energie wird überwiegend selbst genutzt. Das erspart den Kauf teuren Stroms vom öffentlichen Versorger. Den überschüssigen Strom verkaufen die Brockers an den Netzbetreiber.

 

Kraft-Wärme-Kopplung im Hotel und Restaurant.

Andrea und Sascha Tamas

Hotel-Restaurant-Café Haus Thal, Immekeppel
In dem über 200 Jahre alten romantischen Wirtschaftsgebäude mit Restauration für 80 Personen und 17 Gästezimmern sorgt seit 2004 eine Kraft-Wärme-Kopplung für eigenen Strom und Wärme.

Der überdimensionierte alte Gaskessel wurde durch eine kleinere Heizung ersetzt und wird nun durch das Mini-Blickheizkraftwerk unterstützt. Andrea und Sascha Tamas sind davon überzeugt, dass sie sich riochtig entschieden haben.

Durch die enorm gestiegenen Stromkosten, hat sich die Investition noch schneller amortisiert als damals angenommen.

 

Dezentrale Stromerzeugung in Stadthotel.

Hotel Ludwig, Köln
Zentral in der Altstadt von Köln, im Kunibertsviertel, liegt das Traditions-hotel Ludwig. Die Lage ist unschlag-bar. Dom, Rhein, Bahnhof, Messe, alles in unmittelbarer Nähe.
Natürlich reicht nicht nur eine gute Lage für den Erfolg eines Hotels. Wofgang Ahles bleibt hier immer am Ball, sowohl bei der Ausstattung, als auch beim Service. Und der Erfolg gibt ihm Recht.
Mit Kraft-Wärme-Kopplung hat sich der Hotelier schon länger beschäftigt. Die Gäste brauchen warmes Wasser, geheizte Räume und Strom. Für die 55 Zimmer ist der Energiebedarf  hoch und die Kosten steigen immer weiter
Hier musste eine maßgeschneiderte Lösung her, die genau auf das Hotel abgestimmt war.
Heute sorgt ein BHKW mit VW-Motor für Strom und Wärme. Die Anlage produziert im Jahr rund 100.000 kWh Strom, der zum größten Teil im Hotel genutzt wird. Dadurch amortisiert sich das BHKW in kurzer Zeit.
Ganz besonders wichtig war Wolfgang Ahles aber auch die Sicherheit bei der Umsetzung und die spätere Betreuung sowie weitreichende Servicegarantien.
„Mein Hotelbetrieb muss ungestört weiterlaufen.“
Deshalb hat er sich vor Auftragsvergabe auch Referenzen geben lassen und mit anderen Hoteliers gesprochen.
 

 

Kraft-Wärme-Kopplung in Golf-Club mit Restaurant.

Golfclub Grevenmühle in Ratingen

Diese Anlage lässt das Golferherz höher schlagen. Auf einem 107 ha großen Gelände am Fuße des Bergischen Landes, vor den Toren der Landeshauptstadt Düsseldorf gelegen, bieten sich den Golfbegeisterten 18 wohl überlegte und anspruchsvolle Golfbahnen.
Doch nicht nur die Außenanlagen sind mit Verstand angelegt. Geschäftsführer Zarnekow suchte eine effektive Lösung um die Energiekosten für den Gebäudekomplex zu senken.
Heute unterstützt eine Mini-BHKW mit einem VW-Motor und einer Leistung von 20 kW elektrisch und 40 kW thermisch, die Heizungsanlage im Golf Club.

 

 

Landhaus Ewich in Wuppertal.

Petra Kohleich führt seit 2004 Traditionshaus

Die studierte Werbewirtin hat mit ihrem Team mit viel Liebe und Ausdauer, dieses Kleinod in Wuppertals Norden entwickelt.

Nur die Energiekosten liefen der umtriebigen Gastronomin davon. Bei der Analyse durch Michael Montag wurde das gesamte Heiz- und Warmwassersystem unter die Lupe genommen.

Statt der sehr teuren Warmwasseraufbereitung mit Elektrodurchlauferhitzern, erfolgt diese nun durch den Dachs. Das spart auf der einen Seite Stromkosten und bringt dem Dachs zusätzliche Laufzeit.

Rund 33.000 kWh Strom produziert das haus­eigene Kraftwerk im Jahr, wovon 90% im Landhaus selbst verbraucht werden. Zusätzlich spart Frau Kohleick auch noch durch die Umstellung der Warmwasserbereitung.

 

Dachs im EFH mit Schwimmbad. Wirtschaftlich und sauber.

Thomas Lüdke, Geschäftsführer Schumacher Titan GmbH & Co. KG, Solingen

Der Unternehmer hat von Berufswegen viel mit wertvollen Rohstoffen zu tun. Mit dem Erwerb eines schmucken Einfamilienhauses in Solingen mit etwa 700 qm Wohnfläche und einem schönen Hallen-Schwimmbad war ihm bewusst, dass „ich hier einen ordentlichen Modernisierungsbedarf hinsichtlich der energetischen Optimierung der Immobilie vor der Brust habe“. Weil die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung zuhause so gut funktioniert hat der Unternehmer auch in der Firma gehandelt, und das bereits 1995 eingeleitete Energiemanagement, unter anderem durch die Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage, mit dem Kauf eines Kleinkraftwerkes weiter optimiert. Seit 2009 leistet der Dachs auch an der Löhdorfer Straße in Solingen sprichwörtlich wertvolle Dienste. „ Die Anschaffung dieser Maschinen amortisiert sich gerade bei steigenden Energiepreisen noch schneller“.

 

Eigene Stromherstellung bei Werkzeugspezialist.

Gödde GmbH & Co KG, Köln

Betriebe, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Geld in die Hand nehmen, also azyklisch agieren, handeln bewusst und zukunftsorientiert. Die Entscheidung der Gödde GmbH & Co. KG, inmitten der Finanzkrise 2009 in den nur scheinbaren Luxus zweier eigener Kleinkraftwerke zu investieren, basierte eben auf genau jener Überlegung, bestätigt Wilhelm Brühl.

„Der Dachs ist eine gelungene Ergänzung innerhalb unseres Energiekonzeptes, um Kosten zu senken“. Zwar habe man erst im Jahr 2008 die komplette Heizungsanlage auf neue Füße gestellt, so Brühl weiter.

Das war eber kein Widerspruch, da die beiden Dachs-Module die vorhandene Heizung unterstützen aber nicht ersetzen.

 

Flexibilität mit Flüssiggas. Zwei Dachs-BHKW als Kaskade.

Landgasthof Friedrichsaue in Solingen-Widdert

„Wir wollten hier draußen im Grünen unbedingt etwas Sinnvolles machen, um einerseits Energiekosten zu sparen, und andererseits auch etwas für die Umwelt zu tun“, beschreibt Axel Caspers die Ausgangslage. Darum hat er Informationen eingeholt und Energietechnologien auf den persönlichen Prüfstand gestellt, zugeschnitten auf die Bedürfnisse seines Betriebes.

Eine Dämmung des mit Schiefer getäfelten Gebäudes aus dem Jahr 1900 war von Beginn an außerhalb jeder Diskussion. Kollegen, zusammengeschlossen in der Vereinigung „Bergische Gastlichkeit“ führten ihn schließlich auf die Fährte des Dachses.